Auf den folgenden Unterseiten möchten wir Sie auf die verschiedensten Gefahrenquellen für Igel sensibilisieren. Gefahren gibt es für die kleinen und meist sehr unauffälligen Tiere leider viele: Seien es gelbe Säcke, Schneckenkorn, Hundebisse, Fahrrad- oder Radunfälle, aber auch "innere Gefahren" wie Tumore machen es den geschützten Wildtieren schwer, in ihrer direkten Umwelt mit uns Menschen zu überleben. Mit den hier gezeigten Bildern möchten wir Ihren Blick schärfen, um diese furchtbaren Verletzungen zu vermeiden. 

Ein ganz besonderer Dank geht an dieser Stelle auch mal an unsere tolle Tierärztin, Bea Karschny. Sie ist wirklich Tag und Nacht für die Igel da - egal, ob Wochentag oder Feiertag. Auf Sie können wir immer zählen! Der vergangene Sommer 2012 war für Jutta und Frau Dr. Karschny besonders hart, weil er durch ständig neu ankommende, erheblich verletzte Tiere geprägt war. Vielen herzlichen Dank, Frau Dr. Karschny für Ihren unermütlichen und kompetenten Einsatz!

ACHTUNG! Die Bilder auf den folgenden Seiten sind nichts für schwache Nerven. Sie zeigen akute und zum Teil massive Verletzungen der Igel.

Bitte schauen Sie sich die Bilder nur an, wenn Sie sich diesen Anblick zutrauen.

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